Presse

Berichte über meine Spiele …

… gibt bzw. gab es in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, z. B.:
Buchhändler heute, Eltern, Ergopraxis, Eselsohr, Familie&Co, geomini, Klein&Groß, Planet Toy, Spielbox, Spielen & Lernen, tiergestützt, Berliner Zeitung, BZ, Märkische Oderzeitung …
Leider nimmt der Platz, der dort für Spiele eingeräumt wird, immer weiter ab.

Von der Idee zum Spiel

In der Zeitschrift Gruppe & Spiel (2/2017) stehe ich Rede und Antwort zum Thema: Wie entsteht ein Spiel?
Im Fokus steht das Spiel Froschlaune, das ich für meinen eigenen Verlag, die Edition Siebenschläfer, entwickelt habe.
Es hat eine besondere Geschichte, ist es doch in der Folge anderer Produkte und durch viele Gespräche entstanden.

Ein Statement zum Thema Gemeinschaft

Die Zeitschrift Vital (2/2017) wollte von fünf Frauen wissen, was in ihrem beruflichen Zusammenhang der Begriff Gemeinschaft bedeutet … und wollte auch eine Spieleautorin mit im Boot haben. Das hat mich überrascht und sehr gefreut!

Berichte über Spiele im Netz

Die Cliquenabender reisen nun schon seit einigen Jahren über die Messen und berichten über Spiele, z.B. auch über Hai Alarm. Im Interview ist die bei Drei Magier erschienene Erstausgabe zu sehen. Inzwischen ist das Spiel bei Swan Pan Asia im Programm.
Einen schon etwas in die Jahre gekommenen Autorensteckbrief gibt es ebenfalls bei cliquenabend.de.

Ein Gespräch mit Barbara vom Blog Toys don't cry.
Mein Autorenkollege Bruno Faidutti berichtet in seinem blog über alles, was mit Spielen zu tun hat. z.B. auch über mich und unsere gemeinsamen Spiele.

10/2012: Susanne Neumann berichtet im Radiosender SWR2 über das „Brettspielparadies Deutschland“.

Weitere Quellen:

hall.9000.de, mit 80 Spielen durch das Jahr, reich-der-Spiele.de, rezensionen für millionen oder luding.org.
International sind vor allem boardgamegeek und trictrac.net zu nennen.
Auch auf You Tube gibt es viele Spielekanäle.
Hervorheben möchte ich: Hunter & Cron.

Ein Video-Interview

… das 2011 im SpieleCafé im Rahmen der Spielwarenmesse geführt worden ist.
Andrea Meyer hat Christoph Cantzler und mich befragt.
Die schlechte Tonqualität ist dem Messetrubel geschuldet.

Radioporträt

Es ist schon einige Jahr her, aber ich mag den Beitrag der Journalistin Camilla Hildebrandt immer noch sehr. Gemeinsam waren wir im Hagenburger Kindergarten Indianerdorf, wo die Kinder der Integrationsgruppe unüberhörbar viel Spaß mit den Spielen Gänsemarsch und Schnuffi, wuff! hatten. Das Porträt aus dem Jahr 2009 kann hier nachgelesen werden:
Deutschlandradio Kultur, Reihe Profile: Spiele fürs Kreative

 

Ein etwas ungewöhnliches Interview mit Udo Bartsch

Im Rahmen seines insgesamt sehr lesenwerten Blogs ist es Interview Nr. 2 der Reihe „Eine Million Interviews”.
Ich bin nach wie vor sehr gespannt auf die anderen 999998 Gespräche!

Eines meiner ersten längeren Interviews

… fand 2004 auf der Messe SPIEL mit Frank Gartner von www.hall9000.de statt.

Insel_der_Schmuggler

Was, findest du, ist an dem Spiel, das du vorstellst, das ganz Besondere?

Das Besondere am Spiel ist der Leuchtturm, der in der Mitte des Spielplanes steht. Wenn an ihm gedreht wird, setzt sich unterhalb des Spielplanes ein „Lichtstrahl“ in Bewegung und verändert das Spielgeschehen.
Am besten gefallen mir Spiele, bei denen das Spielmaterial eine besondere Funktion hat.
Auf die Idee zu INSEL DER SCHMUGGLER bin ich gekommen, als ich im Frühjahr 2002 auf der A2 bei Hannover an einem rot geringelten Windrad vorbeigefahren bin. Hm, dachte ich, man müsste ein Spiel machen, bei dem eine Bewegung wie in der realen Welt vorkommt, die das Spielgeschehen beeinflusst, hm.
… Und die Arbeit am Spiel begann. Klasse war dann, dass die Kinder beim Testen gleich ziemlich begeistert waren.
Der mehrteilige Spielplan lag in der Schachtel und mein Leuchtstrahl war ein gelber Pappstreifen, der sich unterhalb einer bemalten Plexiglasscheibe bewegte. Das Beste war, als eine Mutter, die ihren Sohn abholte fragte: „Das ist ja klasse, aber wie geht das denn jetzt mit der Taschenlampe?“ War also täuschend echt, mein Leuchtstrahl ... Ich bin eigentlich davon ausgegangen, das HABA den Spielplan komplett aus Pappe machen wird, mit Stanzungen im oberen Spielplan, durch die dann ein Papp-Lichtstrahl fällt. Die Redaktion plädierte aber sofort für eine Umsetzung mit Kunststoff: Der Spielplan besteht nun unten aus Pappe und oben aus halbdurchsichtigem Kunststoff … und sieht sehr hochwertig und geheimnisvoll aus.

Seit wie vielen Jahren kommst du nach Essen?

Seit 14 Jahren, seit 1990 also.

Welches war der erste Spieleautor, den du kennengelernt hast?
Und zu welchem Anlass?

Getroffen habe ich zuerst Wolfgang Kramer. Das war 1990 und er hat unserer Spielerunde am Kosmos Stand TERRA TURIUM erklärt … und mich für einen Mann gehalten. Wohl, weil ich damals so kurze Haare hatte, Herrenhemd und Jeans trug und mit lauter Männern unterwegs war. Mein Kumpel hat ihn erkannt und ist vor Ehrfurcht fast im Boden versunken. Ich war nur sauer, weil er immer „der junge Mann” zu mir gesagt hat. Inzwischen kenne ich ihn und auch Ursula Kramer gut – die alte Geschichte hatte ich allerdings bis zum Grübeln über diese Frage vergessen.
Die ersten Autoren, die ich dann kennengelernt habe, waren, glaube ich, Stefanie Rohner und Christian Wolf. Das war dann schon 1995, auf meiner ersten Messe als Redakteurin für HABA.