Fach- und Impulsvorträge

Die hier aufgelisteten Formate sind bereits Bestandteil meines Portfolios.

Sie möchten, dass ich einen Fach- oder Impulsvortrag aus dem Themenbereich Spiel
für Sie konzipiere und halte?

Egal ob es um das Thema Diversität, Lernen, Regeln oder das Spiel(en) gehen soll
... oder ob Sie mir via Werkstattbericht in die Karten schauen möchten: 

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

SIMPLICITY ... not easy to achieve

Oder: Einfach ist nicht einfach.

Diesen Impulsvortrag habe ich in englischer Sprache entwickelt und gehalten.
Hier kann er angeschaut werden.
Möglich ist der Vortrag in deutscher oder englischer Sprache, natürlich ist er ausbaubar.

Von drei Seiten schaue ich auf das Thema:

  • Von der Wortebene aus (GAMES - SIMPLE - EASY).
  • Mit Blick auf drei meiner Spiele (Spiele für Kinder ab 3 Jahren, Spiele für eine kleine Verpackung, Spiele in einer kleinen Auflage)
  • Und schließlich führe ich aus, was alles im Hintergrund in kreativen Köpfen steckt und mitgedacht wurde, wenn Produkte herauskommen, die einfach sind. Auf welche Weise auch immer.

Hier im Blog schreibe ich über einige Dinge, die ich als Teilnehmerin auf Veranstaltungen gelernt habe ... und auch über CREATIVE MORNINGS

Das war für mich besonders spannend:


Das kindliche Spiel

Das kindliche Spiel - Spielen mit Kindern als teilhabende Ressource im Bildungsprozess

Dieses Thema ist kein kurzer Vortrag, sondern eine ganze Veranstaltung, die ich für die HSAP Berlin als Lehrauftrage planen und durchführen darf. An mehreren Vormittagen geht es für die Studierenden der Kindheitspädagogik um das Thema kindliches Spiel.
Wir schauen uns die kindlichen Spielformen aus entwicklungspsychologischer Sicht an,
haben Spielzeug und Konsum genauso im Blick wie Regeln und Kreativität,
setzen uns mit Barrieren bzw. den Dimensionen von Diversität in Bezug auf Spiel und Bildung auseinander
und schauen uns an, in welchen pädagogischen Konzepten Spielmittel einen festen Platz haben.
All das natürlich nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch. Passend zu den Inhalten spielen wir miteinander.
Hier im Blog schreibe ich noch etwas mehr über die Veranstaltung.

Das war für mich besonders spannend:

  • Gruppenspiele mag ich gerne!
    Für dieses Format habe ich neue Spiele entwickelt oder bestehende Spiele angepasst.
    Die Vorgaben, die ich mir gesetzt habe: thematisch passend, für 16-24 Teilnehmende, Variationen für unterschiedliche Altersgruppen, wenig Platzbedarf, bewegungsreich, interaktiv, wenig Material und/oder einfaches Material, dass die Studierenden mitbringen, ohne zu wissen, wofür.

Warum sind die Kleinen beim Memory® ganz groß?

Anhand unterschiedlicher Beispiele aus Theorie und Praxis sehen wir uns an, welche Spielelemente von welchem Alter an geeignet sind. Wir werfen einen Blick in die Entwicklungspsychologie und schauen dann auf den Markt der Gesellschaftsspiele. Je nach Teilnehmerzahl und Wunschlänge ist auch ein Praxisteil möglich, in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst einige Spiele analysieren und die Ergebnisse der Gruppe vorstellen.

Das war für mich besonders spannend:

  • Entwickelt habe ich das Grundkonzept für die Spieleautorenfachtagung 2008. Danach habe ich den Vortrag mehrmals in auf die Zielgruppe angepasster Form gehalten, z. B. im Rahmen eines Kongresses für Therapeuten, die als neuromotorische Entwicklungsförderer arbeiten (INPP®), und den Verband Spieleverlage e.V.

Werkstattgespräch

Eine Spieleautorin lässt sich in die Karten schauen.

Bücher werden von Autoren geschrieben, Bilder von Künstlern gemalt, Lieder von Komponisten komponiert.
Und Spiele? Wer entwickelt eigentlich Spiele? Genau wie ein Buch, so hat auch jedes Spiel eine Autorin oder einen Autor.
Im Rahmen einer offenen Gesprächsrunde lasse ich mir in die Karten schauen und berichte über meine Arbeit.
Natürlich gibt es viel zu sehen!
Gerne unterstütze ich bei dem Konzept für ein Preisrätsel oder eine Mitmachaktion im Vorfeld der Veranstaltung.
Besonders toll ist diese Art der Veranstaltung natürlich, wenn nicht nur über Spiele geredet wird, sondern auch Platz und Zeit für das Ausprobieren von Spielen eingeplant werden können.

Das war für mich besonders spannend:

  • Auch online habe ich mir in die Karten schauen lassen ... genau, 2020. Für die Bücherei Tempelhof Schöneberg und die Bücherei Neukölln.
  • Im Rahmen der einer Tagung mitten im Baumhaushotel-Freizeitpark Turisede waren meine Spiele vom Format her die kleinsten. Die Teilnehmer dachten in Form von Spielgeräten, Escapee Rooms und Freizeitparks.
  • Vor einigen Jahren war ich in der Braunschweiger Stadtbücherei zu Gast. Das Gespräch fand im Rahmen der SAZ -Ausstellung: Wie entsteht ein Spiel? statt.